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Kriterien für die Bearbeitung der Schriftlichen Ausarbeitung

Die schriftliche Ausarbeitung ist in deutscher Sprache abzufassen und darf insgesamt einen Umfang von 12 DIN-A4 Seiten mit jeweils 28 bis 31 Zeilen (max. 2000 Zeichen pro Seite) nicht überschreiten. Materialien und Literaturangaben sind als Anhang beizubringen. Schriftliche Ausarbeitungen, die den vorgeschriebenen Umfang überschreiten, werden hinsichtlich dieses Teils nicht bewertet. Eine inhaltliche Abweichung von der Aufgabenstellung sowie gehäufte Verstöße gegen die Rechtschreibnorm führen zu einer Notenabstufung (§ 18 Abs. 1 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lehrämter).

Versicherung zur Schriftlichen Ausarbeitung

Nach § 18 Abs. 3 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Lehrämter hat der Prüfling am Schluss der schriftlichen Ausarbeitung zu versichern, dass er die schriftliche Ausarbeitung selbständig angefertigt und andere Hilfsmittel als die angegebenen nicht benutzt hat.
Der Vordruck für die Versicherung zur schriftlichen Ausarbeitung (pdf, 127.5 KB), ist in jedes Exemplar ihrer schriftlichen Ausarbeitung als letzte Seite einzubinden.

Auf § 25 der Verordnung (Verstoß gegen die Prüfungsordnung) wird verwiesen.

Nicht-Abgabe der Schriftlichen Ausarbeitung

Gibt der Prüfling die schriftliche Ausarbeitung nicht fristgerecht ab, geht die Benotung „nicht ausreichend“ für die schriftliche Ausarbeitung mit einem Drittel in die Note für diesen Prüfungsteil ein, es sei denn, der Prüfling hat die Fristversäumnis nicht zu vertreten.